Stimmen

»Für mich ist Ninjutsu durch seine Komplexität und Variabilität die reizvollste Kampfkunst. Sie kann einen das ganze Leben begleiten, da nicht körperliche Kraft und Fitness sondern das Wissen um Distanz, Timing und Gefühl für den eigenen Körper und den des Gegners ausschlaggebend sind. Es geht nicht um Wettkampf, sondern um die Fähigkeit, sich und die Situation einschätzen und auch entsprechend handeln zu können. Die grundsätzliche Idee, Prinzipien zu erkennen, erlaubt es, auf eine unbegrenzte Anzahl Situationen reagieren zu können. Diese finden sich nicht nur in der körperlichen Auseinandersetzung, sie sind auch auf den Alltag (z.B. Beruf, Gesprächsführung, Selbsterkenntis und –sicherheit) übertragbar. Philip vermittelt in entspannter Atmosphäre alle nötigen Kenntnisse. Ergänzend zum regulären Training kann man an diversen, meist international besuchten, Wochenendseminaren teilnehmen, aus denen außergewöhnliche Erfahrungen sowie ein weites Netzwerk von Kontakten und Freundschaften resultieren«.
–Anna (32), Architektin

»Ich stolperte vor 3 Jahren gänzlich ohne Kampfkunst/sport-Erfahrung in Philips Training, angezogen von Schlagworten wie „Ninja“, „Geheim“, „Waffen“ und auch „tödlich“, die zuhauf im Internet auftauchen. Meine Erwartungen wurden so nicht bestätigt: Ninjutsu ist viel mehr. Ich habe es als Kampfkunst mit dem Gedanken begonnen, mich und andere beschützen zu können. Heute fühle ich das, aber ich fühle auch wie sich mein Bewusstsein für unsere Umwelt sensibilisiert und mein Gemüt beruhigt haben. Das verdanke ich Philip, der mit seiner sehr persönlichen, geschickt zwischen Tradition und Aktualität balancierenden Lehrweise Ninjutsu zu dem macht, was es sein sollte: Eine Kunst«.
–Stephan (21), Videokünstler

»Ninjutsu gefällt mir unter anderem deswegen so gut, weil man nicht nur Techniken lernt, sondern vor allen Dingen Prinzipien (z.B. wie ich eine Schwäche beim Gegner erkenne und diese für mich nutzen kann). Ich habe einige andere Kampfkunst-Gruppen kennen gelernt und für mich ist das Training bei Philip deswegen so besonders weil es nicht nur sehr gut aufgebaut, sondern auch noch sehr vielseitig ist. Nicht zuletzt spielen aber natürlich auch die immer sehr offene und nette Atmosphäre und die netten Leute eine große Rolle«.
–Julia (28), Personalreferentin

»Ich habe schon einiges ausprobiert: Judo, Taekwondo, Capoeira und diverse Jujutsu-Stile, aber immer war da eine gewisse Unzufriedenheit. Der Schwerpunkt lag immer im sportlichen Bereich – Turniere, Bruchtests, Auspowern. Das, was ich eigentlich lernen wollte – effektive Selbstverteidigung in der Welt, die mich tagtäglich umgibt – blieb eine Randerscheinung, die bestenfalls hin und wieder in Sondertrainings angerissen wurde. So blieb ich selten länger als ein Jahr dabei. Insofern war mein erstes Ninjutsu-Probetraining eine Offenbarung: Eine Kampfkunst, die uneingeschränkt alle denkbaren Aspekte der Selbstverteidigung abdeckt. Eine alte und spannende Tradition, die sich aber immer im Hier und Jetzt bewegt. Das Training findet in angenehmer, entspannter Atmosphäre statt; kein Zwang, kein militärischer Drill, keine strenge Hierarchie, stattdessen gegenseitige Hilfe und Rücksichtnahme. Und Ninjutsu beschränkt sich nicht auf den Kampf: Die im Training erlernten Strategien, das Körperbewusstsein, das Selbstvertrauen und die positive Einstellung zum Lernen und Trainieren im Allgemeinen – das sind nur einige Aspekte des Trainings, die für mich inzwischen alltägliche Relevanz haben. Inzwischen bin ich schon ein paar Jahre dabei und kann mir ein Leben ohne Ninjutsu gar nicht mehr vorstellen«…
–Max (30), Arzt

»Ninjutsu ist eine sehr facettenreiche Kampfkunst in der man nicht nur eine Menge über seine eigenen physischen und psychischen Grenzen erfährt und von mal zu mal lernt diese ein wenig auszuweiten, sondern auch lernt die eigenen Möglichkeiten zu nutzen um schwierige Situationen zu meistern. Dabei gefällt mir besonders, dass man unter keinem Wettkampfdruck steht, sondern genug Zeit hat sich selbst zu entwickeln. Zu Anfang war ich besonders davon überrascht, dass es viel weniger Kraft kostet größere und vermeidlich stärkere Gegner zu überwältigen als angenommen. Ninjutsu hat mir einiges an positivem Kampfgeist gegeben, der sich gut in das alltägliche Leben übertragen lässt. Philips Training ist sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet. Neben dem Training mit traditionellen und modernen Waffen, können beim Taijutsu, dem waffenlosen Kampf, eigene Erfahrungen und Wünsche geäußert und dadurch mögliche Techniken auf konkrete Situationen angewendet werden«.
–Tobias (21), Physiotherapeut in Ausbildung

»Ninjutsu hat einen tieferen Sinn und die historische Bedeutung im frühen Japan hat mich gebannt. Was ich sehr gut finde ist, dass Phillip kein Leistungsdruck an uns setzt. So kann man langsam und in Ruhe an Techniken gehen, die anfangs schwierig erscheinen. Seit ich mit Ninjutsu angefangen habe, gehe ich selbstbewusster durchs Leben und kann akute Situationen besser einschätzen als ich es vorher tun konnte. Ich bin froh, dass ich zum Ninjutsu gekommen bin, weil ich irgendwie selbst daran wachse«.
–Horst (17), Schüler